Der Scriptoren Eid

„Hiermit schwöre ich, Scriptor: Stefanos Sidiropoulos geb. 22.Januar.1987 in Griechenland / Drama – Sohn. d. Theofilos Sidiropoulos u. Evangelia Solomou;

  1. Dass ich als Scriptor – als Schriftsteller -, stets den Codex des Ordo Monachus Humilitae de Literarium und seine Ordensregeln, als die zweitwichtigste Kundgebung – nach dem deutschem Grundgesetz – achten werde.
  1. Im Schreiben eines Buches, stets (mit all meiner Macht bemüht sein werde) auf grammatikalische als auch ethische und moralische Korrektheit und logischer Klarheit Rücksicht nehme.
  1. Als Scriptor stets die Verantwortung der Inhalte meiner Werke tragen werde – worüber ich jedoch über die Wirkungen meiner Werke nicht Herr bin und sein kann, da die Zeit und der freie Wille meiner Mitmenschen, stets über meinen Wissen und meinem Verstand stehen.

Doch, werde ich bemüht sein, für nachfolgende Wirkungen in Rat und Beistand zur Seite zu stehen, und versuchen, mit aller Kraft und all mein Wissen das ich mir in meiner (verliehenen) Existenz aneignete, für (die Findung von) Lösungen und Optionen mitwirken und mitstreiten werde.

Ich schwöre, dass meine Studien, Forschungen und die daraus resultierenden Werke nur einem Zweck dienen;

„Durch Wissen, Wissen (zu) schaffen!“.

Ich schwöre, dass ich mich keiner Gruppe anschließe die das Ziel anstrebt, Wissen und Bildung zu verfälschen, zu mystifizieren oder zu korrumpieren.

Und, im Namen der Philosophie, im Namen der Theologie, im Namen der Wissenschaft und im Namen des Ordo Monachus Humilitae de Literarium, bete ich, Scriptorius Stefanos Sidiropoulos, zu den;

Schriften der Philosophie – der Theologie – und der Wissenschaft,

ich bete zu allen Mitmenschen dieser Erde,

und ich bete zu unserem überheiligen Herr Gott, dem Ewigen, dem Allbarmherzigen;

auf das ich lange genug am Leben bleibe, um als einer von vielen Scriptoren, danach zu werken und zu schaffen, eindeutige Beweise und (vernünftige) Indizien vorzulegen, die bestätigen;

  1. Dass das Leben keine Illusion ist.
  1. Dass die niederen Triebe, der Rausch und die selbstzerstörerischen Süchte;

– weder den Weg zum Leben ebnen,

– noch die Orthodoxie der menschlichen Existenz darstellen,

– noch einem Menschen zu einem ethischen und vernünftigen Dasein verhelfen.

  1. Dass, sehr klare Gründe existieren, warum der Mensch sich von der Finsternis fern halten, und sich aus seiner Primitivität befreien muss.

Gott segne jene die schaffend nach Vernunft, Menschlichkeit und Wissen sind, und Gott segne uns Menschen,

auf das die Menschlichkeit (und Vernunft) siegen möge.

  אָמֵן  ἀμήν  آمين

 

 

 

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