Homophobie: Die wahre Bedeutung und warum dieses Wort völlig überschätzt wird

Homophobie: Die folgende unbelegte Definition  entspringt folgender Quelle http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/homophobie (Link zur Quelle hier):

„Der Begriff Homophobie wurde 1972 von dem US-amerikanischen Psychotherapeuten George Weinberg in seinem Buch „Society and the healthy homosexual“ für die ablehnende Haltung der Gesellschaft zur Homosexualität eingeführt. Die sich in Bürgerrechtsbewegungen organisierenden Lesben und Schwulen haben den Begriff Homophobie bald durch den Begriff Heterosexismus ergänzt, um damit – in Parallele zu Begriffen wie Rassismus und Sexismus – auf eine ausgrenzende soziale und kulturelle Ideologie und auf die institutionelle Unterdrückung nicht-heterosexueller Menschen hinzuweisen. (…)

Nun folgt die ausführliche und belegende Definition, über das Unwort „Homophobie“. Die Quelle ist aus dem Buch „Trditionelles Altgriechisch: Nachschlagewerk für Anfänger, Schüler und Studenten“ entnommen. Der Verfasser und Schriftsteller ist Scriptorius Stefanos Sidiropoulos.

Nach der skriptorianischen Übersetzung, handelt es sich um das Wort „Homophobie“ um eine klare Wort-Chimäre, die zwar altgriechisch/griechische Elemente beinhaltet, doch aber mit der griechischen Sprache und Kultur so viel zu tun hat, wie ein Haufen Fäkalie auf dem Essenstisch zu suchen hat. Was hat das also zu bedeuten?!

Nun, die Problematik liegt in der aktuellen politischen Gewalt, in der mit vollster Mühe darum gekämpft wird, dass aus einem Wort eine Politik erschaffen wird, an dem Lobbys und Medien dazu verdienen. Das bedeutet, dass sich das Wort „Homophobie“ als eine regelrechte „Instrumentalisierungsideologie“ im Alltag und der Gesellschaft etabliert. Die andere Problematik ist, wenn es sich um die Definition dieses Wortes handelt, liegt es in der Tatsache dass bei genauerer Untersuchung des Wortes „Homophobie“, das Wort an sich eine völlige Destrukturierung philologischer Grundbeschaffenheiten aufweist. Woran ist das zu erkennen?!

Wenn wir uns das Wort „Homophobie“ genauer betrachten, fallen zwei Silben auf:

Homo“ und „Phobie

„Phobie“ = Also gemeint ist die Furcht bzw. die Angst vor etwas […]

„Homo“ = Wenn wir uns das Wort „Homo“ anschauen, müssen wir die Schlussfolgerung ziehen, dass wir es hier mit einem gräzistischen Wort zu tun haben. Da eben die Etazisten, den Hauch-Laut vor (wie bei diesem Wort) einem Omikron mit dazu sprechen. Das bedeutet, dass nach der gräzistischen Form, das Wort „Homo“ eben mit dem „H“-Laut mitgesprochen wird. Dass bedeutet wiederum, dass man es hier mit einem Wort zu tun hat, dass von den Gegnern der byzantinisch-griechischen Aussprache Verwendung fand. Alles nur weil ein Psychologe aus den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) das Wort „Homophobie“ in einer seiner Werken erwähnte. Im Jahr 2014, folgte dann der nächste „Experte“ und setzte eine ausführlichere Definition des Wortes bei, die das gesamte politisierte Bild nur mehr verschönert, als diese überhaut analytisch zu konkretisieren.
Noch dazu kommt, die idiotische Anlehnung an das antike Griechenland, in der (angeblich) Homosexualität als etwas völlig normales betitelt wird, obwohl Prof. Karl-Wilhelm Welwei (Professor für alte Paleoistoria und international anerkannter Fachexperte für Geschichte des antiken Griechenland), und seine Werke „Athen – von den Anfängen bis zum Beginn des Hellenismus“ und „Griechische Geschichte“ verdeutlichen, dass die Entstehung des antiken Griechenlands nicht durch einen homosexuellen Geist zu Stande kam. Es ist richtig, dass Homosexuelle (Schwule und Lesben = bzw. Frauen-Liebhaberinnen) in der antiken Geschichte vorkommen, und auch belegend einen gewissen Status genossen; aber die homosexuelle Gesellschaft war in keinster Zeit ein bedeutendes Gremium, dass über die Entwicklung eines Staates oder gar einer ganzen Nation befähigte (bzw. befähigt wurde)  […]  Nun gut, sehen wir uns das Wort weiter an:

Das Wort „Homo“, ist also ein nicht traditionell-altgriechisches Wort, sondern eher ein gräzistisches Wort, dass nur eine Seite der altgriechischen Phonetik berücksichtigt. Es ist also ein Wort, dass man nicht wirklich ernst nehmen kann, aufgrund dessen; weil die philologische Definition nur eine einseitige Deutung bereit stellt, die andere jedoch völlig ignoriert.

Weiter besteht; wenn wir uns nur auf das Wort „Homo“ fokussieren, müssen wir (mit „wir“ meine ich die Leser die versuchen meine Arbeit zu folgen) kann es passieren, dass wir eine Verwirrung erleben. Das bedeutet, dass das Wort „Homo“ in seiner gräzistischen „H“-Laut-Form, auch das lateinische Wort „homos“ wieder finden. Was nun bedeuten würde: dass das Wort „Homos“ in seiner viel publizierten Präsenz, nicht von sich aus konkretisiert, ob es sich um ein altgriechisches oder aber lateinisches Wort handelt. Das bedeutet, dass das Wort „Homo“ eine Ableitung aus dem Wort „Homo Sapiens“ = lat. menschliche Art, die Art Mensch – sein kann.

Dies hätte auch die logische Konsequenz, dass das Wort „Homo“ nicht nur für „gleich“ steht, sondern auch für „Mensch“ oder „menschliches“ stehen könnte. Denn wenn man das Wort „Homo“ analysieren würde, käme man nach der skriptorianischen Formel auf folgende Vergleiche:

Das Wort „Homo

  1. = ὅμοιος  (οι = „i“-Laut, also wird das Wort „omios“ ausgesprochen, wenn der traditionelle Grundlaut berücksichtig würde) – Bedeutung: (Konjunktion) wie, ähnlich, gleich (so nach Liddell Scott: H.G. Liddell, R. Scott, H.S. Jones R, McKenzie – A Greek and English Lexicon (1940) Page 453). Hierbei kann man erkennen, auf welche Übersetzung viele Psychologen und „Sozialexperten“ sich stützen. Doch das Problem liegt in der Tatsache, dass das Wort „Homo“ nicht „Homi“ ausgeschrieben ist. Würde man das Wort „Homo“ als „Homi“ ausschreiben, hätte die Bedeutung „Homiphobie“ tatsächlich die Bedeutung einer Aversion die sich gegen Lesben und Schwule richtet bzw. eine Feindseligkeit gegen gleichgeschlechtliche Lebensformen definiere. Das ist aber nicht der Fall! Im Großem und Ganzem, scheint bis hier her die Bedeutung des Wortes „Homo“ zu stimmen; solange man sich nach der Übersetzung von Liddell Scott orientiert. Aber!
  2. = ὁμοῦ (οῦ = „u“-Laut, also wird das Wort „omu“ ausgesprochen, wenn auch hier der traditionelle Grundlaut berücksichtig wird) Bedeutung: etwas das neben etwas steht, der Nächste, (Liebe deinen Nächsten, so wie du dich liebst), zusammen seiend, beim selben Platz (so nach Μ. Π. Πελέκης: ΛΕΞΙΚΟ ΑΡΧΑΙΑΣ ΕΛΛΗΝΙΚΗΣ) Hierbei kann man wiederum erkennen, dass ein anderes Wort zu erkennen ist, was aber nach der Phonetik „Homo“ eher näher käme, als das Wort „Homi“ in dem allerdings das iotta (ι) ignoriert wird. Das bedeutet wiederum, dass das Wort „Homo“ ein nicht vollständiges Wort darstellt. Weil im englischen Verständnis, wird ebenfalls die gräzistische Form angewendet, während die traditionelle (also die neugriechische Aussprache) völlig ignoriert wird. Das bedeutet wiederum, dass das Wort nur so lang bestehen kann, solange man sich auch die gräzistische (nicht -einheimische Form) beruft […]

Ich fasse also zusammen, nach meiner skriptorianischen Untersuchung:

„Homo“ =

  1. Definition = ὅμοιος (οι = „i“-Laut, also wird das Wort „omios“ ausgesprochen, wenn der traditionelle Grundlaut berücksichtig würde) Bedeutung: (Konjunktion) wie, ähnlich, gleich (so nach Liddell Scott)
  1. Definition = ὁμοῦ (οῦ = „u“-Laut, also wird das Wort „omu“ ausgesprochen, wenn auch hier der traditionelle Grundlaut berücksichtig wird) Bedeutung: etwas das neben etwas steht, der Nächste, (Liebe deinen Nächsten, so wie du dich liebst), zusammen seiend, beim selben Platz (so nach Μ. Π. Πελέκης: ΛΕΞΙΚΟ ΑΡΧΑΙΑΣ ΕΛΛΗΝΙΚΗΣ)
  1. Definition = HOMO / homo = auch im lateinischen „der Mensch“, philosophisch und wissenschaftlich ist es in zusammengesetzten Wendungen gebräuchlich, die das Wesen des Menschlichen ausdrücken sollen. Als Beispielauch „homo sapiens“ = in der Zoologie gebräuchliche Bezeichnung für die Spezies Mensch – oder auch; „homo oeconomicus“ = der Menschen als rationalen Maximierer seines Eigennutzens (so nach der Erklärung in Heinrich Schmidt’s Philosophisches Wörterbuch v. Alfred Kröner Verlag).

„Phobie“ = φόβος (phowos; nach traditioneller Aussprache), Bedeutung: Angst, Furcht.

Resultat:
Die philologisch-korrekte Definition (die von der politisierten und instrumentalisierten Definition bzw. Konsens völlig ignoriert wird) des Wortes „Homophobie“, wäre demnach;

  • Angst vor dem Gleichem
  • Furcht vor seinem Nächstem
  • Menschenfurcht
  • Furcht vor Gleichstellereien
  • Furcht vor der Nächstenliebe
  • Angst vor dem Zusammenleben mit dem gleichen Geschlecht oder mit Artgenossen die sich gleichen.

Ich hoffe hiermit, auf eine spezifische Lücke hingewiesen haben zu dürfen, die leider von vielen Medien, Lobbys und Politiker nicht thematisiert; sogar ignoriert wird!

Das Buch zum Artikel genießt weltweiten Vertrieb und beinhaltet Zitate des anerkannten Neogräzisten Dr. Christos Karvounis und der geehrten Dr. Anthi Wiedenmayer. Das Buch kann auf folgende Buchshops besucht bzw. bestellt werden:

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