Hypothese entlarvt LSBTTIQ und Gender Mainstream 

Seit kurzer Zeit treibt ein Sachbuch in den bekannten Social Networks wie Google Plus und Facebook sein Unwesen.

Es handelt sich um den Titel „Ich bin ein Mensch – Nebenwirkungen der LSBTTIQ-Bewegung und Gender-Mainstreaming“ worin der Schriftsteller Scriptorius Stefanos Sidiropoulos (geb. 22.Jan 1987) aus dubiosen Begegnungen im Kindes- und Jugendalter eine Hypothese schlussfolgern lässt. Die Hypothese besagt dass die Instrumentalisierung und Politisierung sexueller Minderheiten als anthropologisch minderwertig und nutzlos gelte.

Die LSBTTIQ-Bewegung und Gender Mainstream, so laut Schriftsteller, sei eine  postmoderne sexuelle Bewegung, die bewusst Gesellschaftsschwerpunkte bemäntele und anthropologische Werte der Menschlichkeit verlächerliche.

Als bekennender ADHS’ler der schon seit vielen Jahren  mit einer Regulationsstörung im Gehirn bewusst lebt, ist der Schriftsteller über die Entwicklungen in Deutschland die von dem Gender Mainstream und der LSBTTIQ-Bewegung unscheinbar dominiert werde, entsetzt:

„Wie kann es sein, dass ich und viele andere die von ADS und ADHS betroffen sind, bestrebt sind ein strukturiertes und sinnerfülltes Leben (wie es gesunde Menschen tatsächlich tun) zu leben, während gesunde nicht betroffene Menschen, ein sinnloses und den niederen Trieben basiertes Leben verherrlichen?!“

Die Problematik liege in der Umsetzung einer Sparchwandlung, die einen erheblichen Einfluss in demokratische Entwicklungen haben könnte. Während Konservative vieles nach einem Schwarz-Weiß-Schema beurteilen, versuchen LSBTTIQ-Anhänger Schwarz als Weiß und Weiß als Schwarz zu definieren, so laut Schriftsteller.

„Die Problematik liegt in der Absurdität, physiologische Gesetze zu durchbrechen um sich angeblich freier fühlen zu können. Aber ich möchte betonen dass ich mich nicht gegen meine Mitmenschen ausspreche, da es sich um die LSBTTIQ-Anhänger auch nur um Menschen handele. Aber ich spreche mich vehement gegen die Instrumentalisierung und Politisierung von Freiheiten, denen man lieber nicht mehr Freiheiten geben sollte, als sie eigentlich schon genießen. Und gerade in dieser wenig beachteten Debatte über die LSBTTIQ-Bewegung und dem Gender Mainstream, ist es wichtig zwischen vernünftige und utopische Gesetze zu unterscheiden.“ versucht der Autor zu erklären.

Selbst Martin Lutz (ehemaliger Dozent in Kunst und Mediengestaltung, Uni Luxemburg 2001) der heute als Modezeichner arbeitet, hatte nach Herhalt einer ausführlichen Leseprobe des Buches folgendes zu sagen: „Ich…..

Man sei gespannt wie sich alles weiter entwickelt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s