Die Ignoranz der sexuellen Akzeptanz

Durch die Sprache ist der Mensch fähig zu kommunizieren und durch Verständigung verschiedener Begriffe Sätze zu bilden, die sein Ziel näher bringen lässt.

Doch nun steht eine Schwierigkeit bevor: durch die Entwicklungen der letzten 10 Jahre, scheinen Wörter für bestimmte Bewegungen an Relevanz zu gewinnen. Inbesonders die Worte „Toleranz“ und „Akzeptanz“.

Lobbys und Organisationen die sich als Bürgerrechtler verstehen wollen, setzen aus einer spezifischen Minderheit Vorteile raus, so dass die Zusammenarbeit in Dialog und Kompromiss als unmöglich herausstellt.

Wer nicht ausreichend toleriert oder gar akzeptiert wird als rassistisch, Nazi oder auch homophob stigmatisiert. Ein Dialog ist nur dann möglich, wenn bedingungslos die Ansichten des anderen vollständig mit anderen nicht-kompatiblen Ansichten gleichgestellt werde.

Ein Armutszeugnis der eigenen Wahrnehmung, wenn man bedenkt dass jene homosexuelle Mitmenschen sich genau wie die radikalen Kleingruppen verhalten die nach einem Gottesstaat aufrufen.

„Freiheit der Perversen!“ hieß es in einer LSBTTIQ-Demonstration (2013-2014), die bis jetzt nur eines klar macht: nicht für Menschlichkeit sondern viel mehr für die Arroganz der eigenen Begierde einzustehen. Eine Revolte gegen ein System dass nicht gerecht sei, weil sie (berechtigter Weise) zwischen Heterosexuellen und Nichtheterosexuellen unterscheidet.

Weitere Aspekte beschreibt das Buch „Die Ignoranz der sexuellen Akzeptanz“ worum es um klare Ausgangspunkte geht, worin Utopie und Wirklichkeit miteinander verschmolzen werden sollen.  Denn die rot-grüne Koalition und die LSBTTIQ-Lobbys treiben eine Gleichstellungsideologie voran, die unverständlicher Weise auf sehr wenig Widerstand trifft.

Weitere Informationen sind aus den Beiträgen der Community „Kontra Gender Mainstream & Gender-Studies“ zu entnehmen.

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